Keramikimplantate: Metallfrei, langlebig und biokompatibel

Sie leiden unter einer Titanunverträglichkeit oder verspüren bei dem Gedanken an Metallkomponenten im eigenen Körper Unbehagen? Sie möchten trotzdem nicht auf die Lebensqualität, die Langlebigkeit und die Stabilität verzichten, die Ihnen Implantat-gestützter Zahnersatz bietet? Mit unseren Keramikimplantaten aus dem biokompatiblem Hochleistungswerkstoff Zirkonoxid, das in der Orthopädie beispielsweise erfolgreich für künstliche Hüftgelenke verwendet wird, erfüllen wir Ihnen diesen Wunsch.

Exzellente Zahnfleischregeneration, geringeres Entzündungsrisiko

Einige Menschen reagieren sensibel auf metallische Komponenten in der Mundhöhle. Dies kann unter Umständen den gesamten Organismus negativ beeinflussen. Keramikimplantate aus Zirkonoxid sind hingegen sehr verträglich und 100 Prozent biokompatibel. Die Implantate heilen nicht nur exzellent in den Knochen ein, sondern dank der speziellen Oberflächen- und Materialbeschaffenheit bildet sich um das Implantat herum auch neues Weichgewebe. Das bedeutet für Sie: das Zahnfleisch regeneriert nach einem implantologischen Eingriff rund um die Implantate sehr gut und es entstehen keine bzw. weniger Zahnfleischtaschen, die das Risiko einer Zahnfleischentzündung bergen. Zudem bietet die Oberflächenstruktur unserer Keramikimplantate Bakterien und Belägen sehr geringe Anhaftungsmöglichkeiten, was das Risiko von Entzündungen zusätzlich reduziert.

Erst Zahnreinigung, dann DVT, dann Implantation

Haben Sie eine Titanunverträglichkeit oder reagiert ihr Organismus sensibel auf Metallkomponenten, sind Keramikimplantate aus Zirkonoxid unser Mittel der Wahl. Bevor wir die Implantation durchführen, reinigen wir die Zähne professionell mit modernsten AirFlow- und Handgeräten.

Danach analysieren wir Ihren Gebissstatus sehr umfassend. Hierfür erstellen wir ein dreidimensionales Röntgenbild mit unserem Digitalen Volumentomographen (DVT) und ermitteln und beseitigen vor der Implantation zunächst so genannte Störfelder wie Metallversprengungen oder Entzündungsherde im Kiefer und in der Mundhöhle.

Bessere Heilung und Knochenbildung durch körpereigenes Fibrin

Um die Heilung von Knochen und Weichgewebe im Bereich der Implantate zusätzlich zu verbessern, verwenden wir körpereigenes Fibrin, das reich an Wachstumsfaktoren und Stammzellen ist. Das Fibrin stellen wir mithilfe einer Zentrifuge aus Ihrem eigenen Blut her. Sie profitieren gleich mehrfach. Denn neben einer besseren Heilung führt eine Eigenblut-Fibrin-Therapie zu weniger postoperativen Schmerzen, weniger Schwellungen und einem noch geringeren Infektionsrisiko.

Sowohl Einzelzähne, als auch Brücken und fester Zahnersatz auf dem gesamten Zahnbogen lassen sich mit den metallfreien Keramikimplantaten realisieren. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne!

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